Kommt der Lunaliner zum Zug?

DSCN4718Das Bündnis „Bahn für alle“ setzt dem angekündigten Abbau der europäischen Nachtzüge eine eigene Vision entgegen: Verkehrsexperten haben einen detaillierten Master-, Netz- und Fahrplan entwickelt, der komfortable und klimaschonende Mobilität auch in der Nacht ermöglichen soll.

Dem Nachtzug und dem Konzept LunaLiner sind auch ein Faltblatt und die aktuelle Sonderausgabe von Lunapark21 gewidmet. Das Heft ist Bahnhofsbuchhandel erhältlich oder kann bei der Grünen Liga bestellt werden.

2 Kommentare

  1. Wolfram Wild

    Ich denke, die DB ist da nicht mehr umzustimmen.
    Die machte das mit den Nachtzügen nicht mehr.
    Umso wichtiger wird es sein, andere Betreiber zu finden und zu motivieren:
    Das kann die österreichische ÖBB sein oder auch anderer privater Anbieter.
    Wer könnte den LunaLiner evtl. betreiben? Veolia? ÖBB?

    Bin sehr gespannt auf weitere Nachrichten!

  2. Die nationale und europäischen Politik sollte schleunigst den Rahmen setzen für einen einfachen, diskriminierungsfreien Zugang zu allen nationalen Bahnnetzen – auch und gerade in der Nacht.

    Dann könnten sich bestimmte Bahngesellschaften auf Nachtzüge spezialisieren. Die spielen ihren Vorteil doch gerade bei grenzüberschreitenden Verbindungen aus. Dann würde vielleicht die tschechischen, schweizer oder russischen Bahnen die Lücken der DB AG und SNCF füllen …

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